Die Gedanken sind Frei

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Erst dann, wenn Unrecht zu Recht geworden ist, entstehen Fragen, die sich mir täglich stellen. Lass uns darüber reden, diskutieren, Lösungen finden und das Beste daraus machen. - Tino Kales

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Verliere niemals dein Lächeln

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Niemand sagt, im täglichen Chaos ist alles wunderbar. Lass dich dennoch niemals unterkriegen & zeige dein Lächeln, auch wenn es dir oft schwerfällt. Es steht DIR!

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Was wäre passiert wenn....

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der Kreis Soest mit seinem dazugehörigen Jugendamt ein junges Familienglück komplett beschnitten hätte. Es gibt genügend Fragen, keine Antworten.Schaffen wir jetzt einen öffentlichen Dialog gegen dieses Schweigen!

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Von Liebe und Hass

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Scheitert eine Beziehung, steht man wieder am Anfang. Vollgepumpt mit Emotionen liegen die Scherben einer vorher innigen Liebe. Lass dich nicht vom Hass leiten!

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Erzähle mir deine Geschichte

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Deine Kindheit

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In deiner Entwicklung stehen dir noch alle Türen offen. Hier geht es nicht darum sich als "Der Starke" im Internet aufzuspielen, sondern gemeinsam mit Mama einen Weg zu finden. Im Aspekt jeder ist gleichberechtigt, auch wenn der gemeinsame Sohn bei Papa lebt. Es gibt kein Eigentum, kein "manche Männer können ihre Frau stehen" Helikoptereltern Gefasel.

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Sei gut Mensch!

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Für mich ist Gutmensch keine Aktion, sondern eine Lebenseinstellung, genauso wie mein Vater da sein nicht nur eine Rolle darstellt. - Tino Kales

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Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt!

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Dieser Film berührte mein Herz!

Robbi ist ein kleiner 11-jähriger Junge aus Tüttensen. Er hat kein einfaches Leben, denn er ist eher ein Außenseiter, hat keine Freunde und seine Eltern leben auch nicht das klassische Familienmodell. Alles in allem eher eine schwierige Ausgangssituation. Ein Junge aus der Schule schikaniert Tobbi am laufenden Band und erschwert ihm das Leben zusätzlich.

Einen Abend sitzt Tobbi, nachdem er wieder einmal von Justin schikaniert wurde, auf einem Baumstamm im Grünen und redet gerade mit einem Kaninchen, als direkt hinter ihm etwas vom Himmel kracht. Erst denkt Tobbi es wäre ein abgestürzter Satellit und nimmt ihn mit nach Hause.

Doch in der Nacht, als er versucht, mit seinen zwei linken Händen, den vermeintlichen Satelliten zu öffnen, entpuppt sich dieser als ein Roboter, vor dem Tobbi in panischer Angst erst mal flüchtet. Kurz darauf entschließt er sich jedoch dem Roboter zu helfen, da diesem im Schuppen der Familie ein Regal auf den Kopf gestürzt ist. Anfangs noch ängstlich und mit Verständigungsproblemen, macht sich Tobbi daran dem Roboter zu helfen. Mithilfe des Laptops der Mutter gelingt es Tobbi dem Roboter das Sprechen beizubringen, der sich daraufhin als Robbi vorstellt und seine traurige Geschichte erzählt. Gerade waren er und seine Eltern auf dem Weg zum Mars, als Sie mit dem Raumschiff abstürzten und Robbi von seinen Eltern getrennt wurde. Robbi landete in Tütensen und seine Eltern am Nordpol.
Schnell wird klar, dass Tobbi seinem neuen und einzigen Freund helfen muss, doch auf die Hilfe seiner Eltern kann er nicht zählen, da diese denken er habe sich die Geschichte nur ausgedacht und Robbi wäre ein einfacher Roboter aus dem Spielzeughandel. Da jede schöne Geschichte aber auch einen fiesen Gegenspieler benötigt, wurde hier zurückgegriffen auf den profitgeilen Firmenleiter der PlumPuding Corporation, welcher unbedingt den kleinen Roboter haben will, nur um ihn auszuschlachten und sein Herz zu untersuchen, um dieses in seine Geräte einzubauen und damit absoluter Marktführer zu werden.

Gemeinsam mit einer Gruppe von Rockern bauen Robbi und Tobbi das Fliewatüüt.
Flie steht für Fliegen,
Wa für Wasser und Tüüt für das Auto, welches beim Hupen Tüüttüüt macht. Als das Fliewatüüt nun fertig ist und Robbi einen Testflug machen möchte, schaffen es die beiden Schurken, welche von dem Leiter der PlumPuding engagiert wurden, um Robbi zu finden, Robbi auf dem Schrottplatz der Rocker aufzuspüren und dadurch beginnt die Reise
für Robbi und Tobbi mit Ihrem Fliewatüüt. Einzieger Haken ist, dass Tobbi eigentlich totale Flugangst hat, diese aber durch seinen Freund überwindet. So machen sich die Beiden in IhremFliewatüüt auf den Weg zum Nordpol. Währenddessen aber wird ein Lösegeld auf die Beiden ausgesetzt, sodass Sie nach einer Bruchlandung auf einem Leuchtturm erstmal in einem Netz gefangen sind und der Dinge ausharren müssen. Der Leuchtturmwärter ist aber so allein, dass er schon mit sich selbst Mensch ärgere dich nicht spielt und Tobbi bekommt eine Idee. Er bietet an mit dem Wärter Mattes zu spielen und so gelingt es Tobbi und Robbi einen weiteren Freund zu gewinnen, der Ihnen dann doch noch hilft vor den Gaunern, zu fliehen. Die letzte Landung machen Sie dann am Nordpol, wo das Fliewatüüt erst mal von einem Pfeil durchbohrt wird, da eine kleine Inuit dachte, es wäre ein Monster. Auch Sie wird schnell eine weitere Freundin, doch da Tobbi von Ihr so begeistert ist, vergisst er die Dringlichkeit Ihres da seins, weshalb sich Robbi alleine auf macht seine Eltern zu finden. Die jedoch sind bereits tief eingefroren und werden gerade von den beiden Ganoven vom Raumschiff abgetrennt und auch Robbi wird geschnappt.  

Mit letzter Kraft schafft Robbi es aber für Tobbi eine Nachricht zu hinterlassen, die Tobbi und die kleine Inuit zurück nach Tütensen führt. Mithilfe des Fliewatüüt schaffen sie es Robbi und seine Eltern zu befreien, den Bösewicht zu Besiegen und ein glückliches Leben zu starten. Denn Robbi und seine Eltern ziehen bei Tobbi und seinen Eltern ein und gemeinsam leben sie wie eine Familie zusammen.

An den Wochenenden fliegen Robbi und Tobbi dann immer auf eine Runde Mensch ärgere Dich nicht bei Mattes vorbei, holen dann die Inuit vom Nordpol ab und machen sich einen schönen Tag mit Ihren Freunden.

 

HerrMama‘s Fazit zum Film: Schöne Geschichte, mit guten Darstellern, die auch für die älteren Kinder ein Genuss ist. Absolut empfehlenswert für einen entspannten Abend mit der Familie vor dem Fernseher.

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 Unser Fliewatüüt!

Unser eigenes Fliewatüüt erfüllt natürlich dieselben Voraussetzungen, wie das aus dem Film. Es kann schwimmen, fliegen und fahren. Allerdings hat es zwei Flügel und keine Propeller an den Seiten, sondern nur einen schwenkbaren Propeller am Heck. Mit diesem Propeller wird es angetrieben, sowohl an Land als auch im Wasser und in der Luft.

 

Das Fliewatüüt ist gebastelt worden aus folgenden Bestandteilen:

  1.  Tonpapier in rot
  2.  Krepppapier in gelb und grün
  3.  Kleber, Tesafilm
  4.  Pappkarton

Als Erstes wurde ein Rechteck aus dem Tonpapier geschnitten und um eine schmale Dose gerollt, diese Dose dient als Stütze für den Bau. Die Enden miteinander verkleben. Nun ein weiteres schmaleres Rechteck vorne an den Rumpf kleben und in einem Bogen umbiegen und das andere Ende unten am Rumpf befestigen. Die Seiten nach Bedarf einschneiden, um das Falten beim Verschließen der Seiten zu erleichtern.

Dann wurde das gelbe Krepppapier in Streifen geschnitten und zwei dickere Flächen gelegt, welche frontal auf den Bug geklebt wurden und als Fenster dienen. Ein paar Streifen noch locker, wie ein Grinsen, vorne befestigen. Diese Streifen können nützlich sein, falls beim Falten der Seiten Lücken geblieben sind.

Als dritten Schritt waren dann die Flügel dran.  

Hierfür wird erneut das Tonpapier genommen. Einen schmalen Streifen in der Mitte falten und trennen. Die beiden kleineren Streifen wieder in der Mitte falten und am offenen Ende mit Tesafilm verschließen. Nun werden die Streifen in die Form von Flugzeugflügeln geschnitten und zu beiden Seiten des Fliewatüüt angebracht.

Das Heck wurde etwas knifflig. Hierfür mehrere schmale Streifen vom Tonpapier abschneiten und aufrollen. Nun beginnt man direkt am Boden des Rumpfes und wickelt die einzelnen Streifen der Reihe nach so lange auf, bis am Ende nur noch ein kleines Loch übrig ist.
Dieses Loch verschließt Ihr dann mit dem Propeller. Der Propeller besteht aus Pappkarton. Hierzu einen Kreis und zwei Blütenblätter aufzeichnen, ausschneiden und zusammenkleben. Dann mit dem grünen Krepppapier umwickeln, bis von der Pappe nichts mehr zu sehen ist.

Nun fehlen nur noch die Räder, damit das Fliewatüt auch an Land vorwärts kommt.

Hierzu zwei Streifen Pappe schneiden und die Enden umknicken. Hier werden jeweils die Räder angeklebt. Vier Kreise aus Pappe ausschneiden und wie schon beim Propeller mit grünem Krepppapier umwickeln. Nun mit einem Filzstift oder Edding auf jeden Rad Speichen und Felge aufmalen, an die Stützen kleben und dann die beiden Achsen von unten an das Fliewatüüt pappen.

Fertig ist das Fliewatüü

 


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