Hederauenfest 2018

Hederauenfest in Salzkotten

Für die meisten Menschen die aus Salzkotten und Umgebung kommen ist das Hederauenfest oder auch abgekürzt HAF kurz am Ende August jedes Jahres eine wahre Freude.
Von Freitag bis Sonntag ein Spaß für die ganze Familie!

Hier erwartetete einen die Sälzer Olympiade und für die größeren Kinder die “Sälzer Classics”.
Und was darf natürlich an keinem Hederauenfest zum Abschluss fehlen?
Die Bratwurst? Die übertriebenen Menschenmengen?
Nein, unsere geliebten Rennenten, die bei der Entenrally gegeneinander antreten.

Das Rahmenprogramm war riesig und für uns sind nur einige Punkte interessant gewesen, damit sie sich auch zeitlich umsetzen ließen.
Herr Mama widmet sich daher einem doch sehr ausführlichen Artikel, über eines der schönsten Feste in unserem
Jahr, dass sich durch die Jahre von einem kleinem Volksfest in eine riesige, kommerzielle Veranstaltung verwandelt hat.

Was nicht jedem Salzkottener und Salzkottenerin gefällt.
Doch sich an alte Zeiten erinnern hilft uns dabei natürlich kaum und wir müssen diesem Fortschritt mit einem lachenden wie auch weinenden Auge entgegen treten.
Für Außenstehende mag es daher auch Groß vorkommen und der geschichtliche Aspekt darf natürlich nicht Fehlen, damit
jemand dem unser Fest nichts sagt ein paar Hintergründe kennt.

Was ist eigentlich dieses sogennante ‘Hederauenfest?

Eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung die jeweils am letzten Wochenende im August stattfindet.
Kurz und knapp in Wikipedia fand ich, aus eigenem Interesse, ein paar Informationen bezüglich unseres Festes.
Anhand weniger Informationen und mit dem Wissensdurst, was sich nun dahinter verbirgt recherchierte Mutti in der Facebook-Gruppe “Du bist Salzkottener/-in wenn” damit es eine Antwort auf eine bisher nicht beantworte Frage gibt.
Durch den Video Beitrag von unserem Stadtfernsehen Sälzer TV hörte ich unserem Bürgermeister Ulrich Berger zu, wie dieser von einer Tradition gesprochen hat.

Welche Tradition steckt hinter unserem Volksfest?

Wie jedes andere Stadtfest, begann unser HAF klein aber fein.
Am 28. August 1982 fand es erstmals, zu Ehren des neu eingeweihten Marktplatzes, statt.
Wie es anhand von überlieferten Chroniken niedergeschrieben wurde heißt es, dass am
offiziellen Einweihungstag, bei herrlichem Sommerwetter, der damalige Bürgermeister Cramer
von einem bedeutsamen Tag im Leben der Stadt Salzkotten sprach.
So erfolgte die kirchliche Weihe durch die Pastorin Irmgard Vitt und Pastor Heinrich Redemann.
Dann schnitt der Bürgermeister das Band durch und gab symbolisch den Marktplatz frei. Anschließend fand ein großer Floh- Hobby- und Informationsmarkt für jung und alt statt.

Dazu gab es den Verkauf eines Sälzer Humpens, mit dem Motiv ‘Stiller Winkel’, den Auflass von Brieftauben, Anstich des Bierbrunnens und einen Brotwagen mit Griebenschmalzstullen von Reinke Brot.


In der Spar- und Darlehnskasse wurde die Ausstellung ‘Der Marktplatz im Wandel der Jahrhunderte’ eröffnet. Der Männergesangsverein, Mädchen-Fanfarenzug, div. Musikgruppen, sowie der Volkstanzkreis sorgten für Stimmung und Unterhaltung. Ebenfalls für Unterhaltung sorgten die Freiluftkegelmeisterschaften, das Tauziehen diverser Vereine und die Judovorführung.

Eine Eisenbahn und Kutschen für Kinder fuhren durch die Altstadt und am Abend zog man in die Hederaue, die wunderbar illuminiert war.
Kanu- und Badewannenfahrten sowie eine Wasserorgel des Löschzugs Etteln rundeten die Darbietung ab. An diesem Abend waren es geschätzt 5.000 Besucher in Salzkotten.

Es geht los!

Mutti hatte zwar in diesen 3 Tagen kein Wochenende, aber das hält uns nicht davon ab, die zwei Tage mit dem Pups, das HAF zu genießen.
Um kurz vor 17 Uhr machten wir uns auf zur Saline, man hörte schon von weitem die Bassboxen vom Streetfood Festival “Salzkotten auf die Hand” wo der DJ seine musikalische Untermalung zum Besten gab.
Vom Wasserrad bis hin zum Bürgerturm standen schon eine Handvoll an Getränkewagem und Imbissbuden.
Wir marschierten dann über die Brücke vom Wasserrad, es stand eine riesige Show Bühne direkt an der Saline. Dort würde in wenigen Stunden schon viel los sein.
Also nichts wie weiter, ein paar Meter weiter waren wir schon am Tretbecken,
wo Leon und ich, uns besonders an den heißen Sommertagen, aufhielten.
Dort fand sich dann ein Barfusspfad und Strandbereich.
Sohnemann inspizierte sofort den Pfad und lief alle Oberflächen ab.
Er schien nicht nur sichtlich zufrieden, sondern auch sehr angetan von der
kleinen Darbietung die vor ihm lag.
Noch eine Runde im Sand spielen und dann weiter zur Sälzerhalle in der sich, unter dem Motto: “Glanz Stücke Salzkotten”, ein Frauenflohmarkt befand.

Ein paar Bilder vom Barfußpfad


 

 

 

 

 

 

 


Wasn hier los an der Sälzerhalle?

Eine riesig Schaar von Frauen, mit einer kleinen Menge an Männern, versammelte sich schon fleißig
vor den Toren.
Um 17 Uhr ging es dann auch gleich los. Nur ohne uns – wir hatten Hunger!

Wo ist hier etwas essbares?

Einen Blick über das Gelände des Streetfood Festival, wo sich schon einige Verkäufer bereit gemacht hatten, die hungrige Meute zu verköstigen,
doch wollten wir nur kurz was schnelles mampfen.
Ja diese allseits beliebte Kartoffelspeise, die jedem Koch Tränen in die Augen schießen lässt, wäre für unseren Gaumen jetzt das Rechte gewesen, doch fehlte und die klassische Pommesbude.
Wir hatten zwar eine riesige Auswahl an Fressalien und fanden abseits des Street Foods auch die klassischen Buden mit Bratwurst und Fisch, aber die waren zu diesem Zeitpunkt zu!
Also mussten wir uns doch wieder zurück an den heimischen Herd aufmachen.
War auch besser so, es gab handgemachte Wraps.
So das habt ihr davon! Bäh! #AusredeGefunden

HAF 2018 ein Reinfall?

Wir dachten anfänglich weil so wenig los war – wie könnten dann bloß die restlichen Tage werden?
(Außer Mutti hätte sich das Programmheft genommen, dann hätte diese Dumme Nuss gesehen, was wirklich los ist.) #WerLesenKannIstKlarImVorteil
Gut, wir hätten auch abends noch zur Ölmühle in der Innenstand gehen können, aber nur für ein paar Bilder mehr im Portfolio hält Mutti den kleinen Pups nicht bis spät in die Nacht wach. Also müde wie wir alle waren zuhause geblieben und Beine hoch. Mutti liest jetzt mal das Programmheft für den nächsten Tag.  
Jeden Punkt vom Rahmenprogramm hätte ich in diesem Jahr auch nicht mitnehmen können, da es durch meinen Wochenenddienst nur Nachmittags möglich war.

 

Samstag – Neuer Versuch, neues Glück

Gegen 12.30 Uhr am  Tag 2 des Frauenflohmarktes fanden wir uns dann auch an der Sälzerhalle ein. Mal schauen was die ganzen Obermuttis anzubieten haben.
Der Eintritt war für die männliche Begleitung kostenlos, für Frauen betrug der Eintrittspreis 2 Euro.
Dafür gab es dann auch eine pinke Einkaufstasche.

Leon schob seinen Buggy durch die Gegend und Papa schaute sich dabei etwas um, während dessen Mama_Mades in Ruhe stöberte und nicht fündig wurde.
Viele grinsende Blicke kamen uns entgegen.
So ungefähr nach dem Motto: “Oh da ist ja ein Papa unterwegs, oder kommen beide im Auftrag der Unterhaltung?”

Nein, wir waren nicht nur hier um gute Laune zu verbreiten, sondern um ein wenig zu Shoppen.
Schließlich braucht auch der Herr etwas Abwechslung in seinem langweiligem Männeralltag.
Wie euch bereits bekannt ist, geht die Mutti ja auch Stoffe kaufen.
So richtig fündig wurden wir zwar nicht – ein Ausflug war es allemal wert.

Wettermäßig tendierte dieser Samstag leider zu einer Katastrophe zwischen Regenschauern und Wolken, sowie ein kleines bisschen Sonnenschein.
Was an sich natürlich kein Hindernis wäre, aber sich richtig austoben und irgendwo in Ruhe hinsetzen zum ausruhen macht dann wirklich keinen Sinn.

Verzweifelte Nahrungssuche Teil 2

Wie war das mit der Suche nach etwas Hausmannskost?
Außer Street Food Speisen wohl nichts gewesen – Es mag dir als LeserIn nun wohl
vorkommen, als verteufeln wir dieses Zeug, aber es sei dir gesagt: Natürlich NICHT.

Vielleicht liegt es mir lediglich etwas fern, mir sitzend von gefühlt 200 Menschen dabei
zu schauen zu lassen, wie Mutti sich schmatzend sein Hot-Dog in den Mund schiebt.

Ich mag ja Feste ohne Frage!
Doch die Ruhe beim verschlingen meines Essens ist mir da wohl doch einfach heilig.

Papa, ich möchte Karussel fahren!

Kurz bevor wir uns zum Hederauenfest aufmachten, wollte Leon unbedingt ein Versprechen, dass ich ihm am Freitag gegeben habe, eingelöst haben.
Eine Runde Karussell fahren.  Nichts lieber als das!
Wenige Minuten dauerte sein Ausflug – nochmal fahren?
Ne, keine Lust! 

Recht amüsantes so ganz nebenbei:

Eine Mutter setzte sich, mit zu ihrem geliebten Kind in einen kleinen Bus und der Schausteller sprach durch sein Mikrofon gefühlte 1000 mal diese Mutti an. Sie solle doch bitte aussteigen, sie dürfe sich daneben stellen doch mitfahren ist nicht erlaubt. Keine Reaktion.
Weitere Minuten später und nach ihrer „Einsichtigkeit“, konnte es dann losgehen. Endlich!

Und gab es noch mehr zu erzählen?

Ein Kind welches kaum sitzen konnte fand sich auf einem Gefährt wieder, welches wohl noch nichts für das kleine Würmchen war. Na warum es dann nicht einfach trotzdem Versuchen?
In dieser Situation, als Schausteller ruhig zu bleiben, wäre mir schwergefallen.

Herr Mama und die Entenrally

Am Sonntag konnte jeder der wollte und einen Euro pro Ente am Stand bezahlte, bei diesem Event teilnehmen.
Der Beitrag wurde für eine gute Sache verwendet, sprich man tut gleichzeitig auch etwas gutes.

So gingen Mama_Mades und Sohnemann schon mal weiter, denn ein kleines Stückchen weiter vorne gab es ein Glücksrad drehen
und Papa holte in dieser Zeit dann schon mal ein paar Entchen für das morgige Rennen.
Ich habe dann die Nummern 190, 193 & 198 genommen! Insgesamt waren 400 Enten im Rennen.
Jetzt hieß es für Sonntag ganz fest Däumchen Drücken.
In großer Hoffnung trottete Mutti recht glücklich weiter, damit meine Wenigkeit ja nicht das große Spektakel verpasst.


Glücksrad drehen bei Hörsysteme Häusler

Nicht unweit vom Bürgerturm entfernt konnte man sich den riesigen Promotionsbus anschauen,
der sichtlich Vollbeladen war mit vielen Geschenken, die sich beim Glücksrad drehen gewinnen ließen.
Das schauen wir uns doch nicht lange an, einmal in die Hände spucken und dann lasset die Spiele beginnen


Jeder Dreh ein Gewinn!

Da hatten wir aber mächtig Schwein, denn 2 Cocktailgläser mit niedlicher Tier Gravur durften wir unser Eigen nennen.
Leon wollte vom Stand einen Luftballon mitnehmen, also fragte man ganz lieb und schon leuchteten seine Augen.
Was soll ich auch schon mit diesen Gläsern Papa?
Das interessiert nur Erwachsene, die sich da so komisches Gebräu in den Kopf schütten, damit in wenigen Stunden
sich ein ekliger grüner Schleim aus dem Mund ergießt.
Nichts für kleine Kinder, Papa!

Jetzt aber nichts wie weg hier!

Langsam rieselt der… Regen.
Mama_Mades gibt den Ton an, jetzt geht es so langsam Richtung Heimat.
Leon seine Bemerkung dazu war nur..

Der Luftballon wird Nass, schnell gib mir den Regenschirm.
Mein neuer Freund darf bloß nicht nass werden!

So schnell wie er es ausgesprochen hatte, war er samt seinem Ballon
unter dem Schirm versteckt und die zwei machten es sich gemütlich.
Na wenigstens kommt das kleine Kind trocken nach Hause, schließlich
sind sie ja auch aus Zucker und bedürfen großer Pflege.

 

 

 

 

 

Sonntag – Der Dritte Anlauf

Herr Mama hatte von 9 – 12 Uhr Dienst, danach ein kleines Päusschen einlegen.
Kurz nach 12 Uhr kam
dann erst noch meine Ex-Frau und holte Leon ab, er blieb den ganzen Nachmittag bei
ihr. Einen Tag zuvor war sie mit ihrem Mann bei der Gamescom und dementsprechend platt,
somit mussten wir den Nachmittag dann ohne die Drei über das Hederauenfest laufen.
Gegen halb zwei machte ich mich dann gemeinsam mit Mama Mades auf in die Salzkottener Innenstadt
Optik Schiller (Brillen Optiker), hat zum Großen Deko-Flohmarkt für den guten Zweck eingeladen.
Das lassen wir uns dann doch nicht entgehen! 
Wir guckten einfach mal drüber, doch so recht fündig sind wir auch hier nicht geworden.
Sehr Erwähnenswert: Der komplette Erlös geht an die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“.

So schlenderten wir weiter durch ein sehr volles Salzkotten. An diesem Sonntag ist für alle Geschäfte der Verkaufsoffene Sonntag,
man sieht viele Menschen auf den Straßen, da bekommt selbst Mutti schon Platzangst! 😉

Dann nichts wie weiter zum Marktplatz, immerhin war noch das “Sälzer Classics” und die “Autoschau” vom Autozentrum Fricke, sowie Autohaus Niggemeier offen. Außerdem fand noch  eine Schatzsuche im Sandkasten für die Kleinsten statt.



 

 

 

Dem Bürgermeister tief in die Augen schauen

Da gehst du nichts ahnend vor dem Rathaus an einigen Autos vorbei, deine Kamera im Gepäck und schon düste auch
gleich der “Uli” in seinem schicken Oldtimer vorbei.
So lächelnd hat Mutti ihn wirklich noch nie gesehen.
Warum lädst du mich nicht gleich zur Probefahrt ein?
So ganz Lady Like? #HochMutKommtVorDemFall

Eine Spritztour mit und ohne Komfort

Bei den Sälzer Classic’s warteten 50 gepflegte und restaurierte Schätzchen, auf die Bewunderung der Besucher. Jeder der hier anwesenden Ottonormal Feinstaubplaketten Autofahrer brauchte keinen Gedanken an ein sauberes Lüftchen verschwenden.

Wer sich jetzt auf dem Marktplatz aufhielt, wusste um die “sauberste” Luft in ganz Salzkotten.
Doch die liebevoll in Stand gehaltenen Schätzchen erfreuten sich nicht nur der Aufmerksamkeit der Besucher, sondern buhlten auch bei der Jury um den Platz als schönster Oldie der Veranstaltung.

Zwar rann Mutti die Sabber bereits aus allen Poren, da kommt jetzt wieder ein ABER…
Aber wir machten uns weiter auf zum Schützenplatz, denn da gab’s auch noch etwas feines  zu sehen!

Treckerschau an der Sälzerhalle

Die Interessengemeinschaft Sälzer Treckerfreunde tummelte sich rund um die Sälzerhalle, mit zum Teil uralten Treckern.
Verschiedene Ausführungen vom Super Major, Lanz Bulldog, Massey Ferguson MF 235 bis hin zum UNIMOG standen in Reih und Glied verteilt auf dem Platz.
Eine Obstsaft Presse befand sich direkt an der Halle, dort durfte man sein mitgebrachtes Obst frisch pressen lassen.
Auch hier gab es viele Details zu bestaunen und Mutti entdeckte sogar ein altes Warndreieck mit Petroleumlampe und alte Ölkannen.

Beim UNIMOG tummelten sich sowohl jung als auch alt und die jüngere Generation fand dieses Gefährt irgendwie belustigend.
Hmmm… Vllt lag das aber auch an der Dekoration des Gefährts?!
“Was ist denn das für ein Teil?” – Bitte? Das ist ein Universal-Motor-Gerät es wurde unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt und war “eigentlich” rein als landwirtschaftliches Fahrzeug gedacht! #EinBisschenGeschichteFürZwischendurch

#Besserwisser on Tour

Wie jeder Suppenkasper mag Mutti auch Milchkannen, da offenbarte sich mir ein komplett bestückter Anhänger mit
flüssigem, weißen Gold. Pech gehabt denn diese Kännchen warteten eher darauf vollgemacht zu werden.
Ein Satz mit X, das war wohl nix! Mal reinschnuppern wagte ich mich auch nicht.

Genug herumgelümmelt,
aus Richtung Saline spazierten Mama_Mades & ich entlang der Heder zum Hexenturm, da wartete schon
ein bekanntes Gesicht auf uns.

Eine Runde Schach gefällig?

Siegfried Nowak (Die Linke) hat eingeladen, um sich mit ihm direkt am Hexenturm zu duellieren.
Herr Nowak spielte mit einem älteren ehemaligen Schachprofi, als er mich fragte, ob ich denn nicht Lust
auf eine kleine Partie hätte?
Mutti hat sich in seinem ganzen Leben erst einmal an ein solch komplexes Brettspiel herangewagt und scheiterte
kläglich. Hier stellt sich lediglich die Frage, traust du dich?
Neeeeee! Mama_Mades hat bestimmt mehr Fähigkeiten in diesem Spiel.
Lange war Herr Nowak nicht mehr zugegen ein interessiertes Paar hatte für ihn übernommen.
Eine Stunde Nervenkitzel, nachdem auch dieses Paar wegmusste tauchten zwei Jünglinge auf.
Sie übernahmen das Ruder bekamen auch schließlich noch weitere Tipps vom noch anwesenden älteren Schachprofi.
Gefühlt spielten dann doch indirekt mehr Menschen mit, um den Burschis zu helfen.
No Way! Keine Chance, wir haben eiskalt verkackt.

 

 

 

 

Ne’ Abkühlung bitte!


Jetzt blieb uns noch ein wenig Zeit für ein Eis, also nichts wie zurück auf den Marktplatz.
Das Eiscafé am Markt lag überfüllt vor uns. Mensch, wir wollen doch nur eine Kugel Eis!
Na dann stell dich doch einfach an und warte du kleiner Schreiberling an deiner verstaubten Tastatur.
20 Minuten anstehen für eine kleine Erfrischung nimmt man doch sichtlich gerne in kauf.
Kaum schaust du auf deine Uhr ist es schon wieder so spät, wir müssen schnell zum Startpunkt des eingeplanten Entchen Wettrennens.  Nur noch ein kleiner Blick auf die alten Autos – jetzt komm schon Herr Mama!

Entenrally – Jetzt geht es los!

400 Entchen wurden dann um kurz nach 16 Uhr ins Wasser gelassen und schossen in Richtung Wasserrad. Ein Spannendes Spektakel für Groß und Klein.
Unsere 3 Entchen sah ich zwar nicht mehr in dem ganzen Gewusel, doch ich hielt immer fleißig mit der Kamera auf alles was sich im Wasser bewegte.
Jetzt hieß es schnell sein und mit einem kleinen Sprint am Heder Ufer einfach nur drauf halten.
Gar nicht so einfach schließlich waren wir nicht die Einzigen, die Schnappschüsse sammeln wollten!
Da ist ein Plätzchen direkt neben zwei Damen vor dir, welche dich anschauen als hätten sie noch nie eine
Vollzeit Mutti beim arbeiten gesehen.
Macht Platz da, gerne dürft ihr mich anhimmeln.
Ich bin im Auftrag hier so ganz Hoheitlich damit Sohnemann sich noch viele Jahre an diesen Bildern erfreuen kann.
#RedeWenigerMitDirSelbst

Viele glückliche Kinderaugen schauen dich so ganz nebenbei an.
Vergesst es – Leons Entchen gewinnen, ganz bestimmt!

Los Ente, los!

 

 

 

 

Das Salzkotten Marketing filmt mit

Ach schau mal an!
Die Mutti mit ihrer Kamera knippst fleißig Enten und wird dabei auch noch gefilmt.
Na? Wer hat Herr Mama gesehen? 

The Winner is…

Leons Enten haben zwar nicht gewonnen – er war nicht dabei und konnte sich schlussendlich trotzdem an meinen Bildern erfreuen. Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner! 😉

Weinende Kinderaugen

ein kleines Feedback möchte ich jedoch noch kundtun.
Die Enten durften leider nicht mit nach Hause genommen werden.
Schade – denn gerade da auch unser Sohn,  an diesem Sonntag, nicht dabei sein konnte
bleiben mir nicht mehr als das Videomaterial und ein paar Bilder von der Rally.
Genauso ging es auch den übrigen Kindern, die ihre Entchen zum Teil liebevoll geschmückt hatten und sie dann nicht mitnehmen durften.
Mein Vorschlag wäre hierzu: Die Enten dürften gerne mehr kosten und dafür gibt es sie am Ende des Rennens als Andenken mit nach Hause.
Denn gerne hätte ich Leon seine als Erinnerung an diesen schönen Tag mitgebracht.
Bitte ändert das!

Das Sälzer TV war vor Ort

Hier ein knapp 30 Minütiger Beitrag über unser Fest.

Ein paar Bilder zum Abschluss

 

Muttis kleiner „Vortrag“

Die Verbundenheit zu unserer Stadt ist die Liebe und Leidenschaft, das zu schätzen mit dem was
vor unseren Füßen liegt.
Natur, ein wunderbares kunterbuntes Kleinstadt-Flair, das sich im Paderbornerland nicht verstecken braucht.
Wie andernorts sind wir ein eigenes Völkchen.
Durchgeknallt, liebenswert, es ist ein Pflaster, auf dem das kleine Stückchen Glück nur von der Heder entfernt Visionen wachsen, wie auch knallhart beerdigen können.
In einer Stadt – die für Familien ein immer begehrenswerter Ort wird so lernt auch unser Sohn
das bunte Hunde sich entwickeln können wie man es von mir schon lange kannte.
Viel Zeit & Herzblut wandert in jeden unserer Beiträge doch dieser Hederauenfest Artikel wurde für mich
mein persönliches Meisterwerk, als Zeichen der bedingungslosen Liebe zu unserer Stadt.
Auch wir verändern durch unser tun etwas in dieser Gesellschaft und jeder der Mag darf uns auf unserer Reise begleiten.

Tino Kales

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